PORTRAIT
Der Stiftungsrat
Der Stiftungsrat vereint Personen unterschiedlicher beruflicher und biographischer Herkunft. Sie verbindet das Interesse am Humor und Erfahrungen mit seinen vielfältigen Wirkungen.

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Gabriela Stoppe Prof. Dr. med. Gabriela Stoppe
Präsidentin

Professorin für Psychiatrie und Psychotherapie an der Medizinischen Fakultät der Universität Basel.
Anfang 2013 Eröffnung einer eigenen Praxis und Gründung der MentAge GmbH Basel für die seelische Gesundheit im höheren Lebensalter. Vorher mehr als 20 Jahre leitende Funktionen an Psychiatrischen Universitätskliniken.
Autorin mehrerer Bücher, vor allem zur Demenz und Depression.
«Humor eröffnet gerade in den schwierigsten Situationen neue Perspektiven».
Beat Hänni Beat Hänni
Vizepräsident

Ökonom und Kadermitglied der Pharmaindustrie im Unruhestand. Moderiert Humorgruppen in Alters- und Pflegeheimen, Referent und Kursleiter zum Thema «Humor im Alter». Präsident von HumorCare Schweiz, Gesellschaft zur Förderung von Humor in Pflege, Beratung und Therapie. OK-Mitglied der Humorkongresse in Basel. «Heiter weiter - Humor kennt kein Alter».
Beatrice Massart-von Waldkirch Beatrice Massart-von Waldkirch

«Bis zuletzt spielte Humor bei der Betreuung meines mit 99 Jahren verstorbenen Vaters eine wunderbare Rolle: sein Lachen, später sein Lächeln, zuletzt einfach nur noch sein Aufleuchten taten ihm selbst gut und halfen dadurch auch mir, sein immer Wenigerwerden gelassener zu erleben.»
Thomas Steffen Thomas Steffen

Dr. med. MPA Facharzt für Prävention und Gesundheitswesen, Kantonsarzt Basel-Stadt und Leiter der Medizinischen Dienste Basel-Stadt.

«Humor ist die Schwimmhilfe und manchmal auch der Rettungsring im Lebensfluss» frei nach Wilhelm Raabe (1831–1910).
Kaspar Eignemann Kaspar Eigenmann

Dr. chem. ETH, ehemals Leiter Gesundheit, Sicherheit und Umwelt in einem Pharmaunternehmen.

Auch als naturwissenschaftlich geprägter Mensch bin ich überzeugt, dass der feine Humor gerade dann erlaubt mit Mitmenschen Kontakt aufzunehmen, sie anzusprechen und zu beglücken, wenn andere Wege schwierig geworden sind.