Stiftung Humor und Gesundheit

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Zitat: «Dort, wo die stärksten Tabus und Ängste sind, dort liegt auch das grösste Potential an Humor, das grösste Bedürfnis nach Befreiung.» Gardi Hutter

PORTRÄT

Der Stiftungsrat
Der Stiftungsrat vereint Personen unterschiedlicher beruflicher und biographischer Herkunft. Sie verbindet das Interesse am Humor und Erfahrungen mit seinen vielfältigen Wirkungen.

Kontakt-E-Mail: info@stiftung-humor-und-gesundheit.ch


Prof. Dr. Iren Bischofberger, Präsidentin
Prorektorin Kalaidos Fachhochschule Gesundheit, Zürich; Studiengangsleitung MSc in Nursing by Applied Research und Forschungsprogramm «work & care».

Seit den 1990er-Jahren Schulungen und Tagungen zu Humor in der Pflege; Herausgeberin des Buches «Das kann ja heiter werden - Humor und Lachen in der Pflege».
Website: www.humor-pflege.ch


Beat Hänni, Vizepräsident
Ökonom und Kadermitglied der Pharmaindustrie im Unruhestand.

Moderiert Humorgruppen in Alters- und Pflegeheimen, Referent und Kursleiter zum Thema «Humor im Alter». Präsident von HumorCare in der Schweiz, Gesellschaft zur Förderung von Humor in Pflege, Beratung und Therapie. «Heiter weiter - Humor kennt kein Alter».

Website: www.tillheiter.ch


Friedrich Kaiser
lic.phil. Fachpsychologe für Psychotherapie FSP, PBB

Paar- und Familientherapie in eigener Praxis in Frenkendorf und Initiant sozialpsychiatrischer Freizeitprojekte der Region Nordwestschweiz.

«Der Humor und das Lachen erhalten mir die Freude am Spiel und am Leben.»


Beatrice Massart-von Waldkirch

«Bis zuletzt spielte Humor bei der Betreuung meines mit 99 Jahren verstorbenen Vaters eine wunderbare Rolle: sein Lachen, später sein Lächeln, zuletzt einfach nur noch sein Aufleuchten taten ihm selbst gut und halfen dadurch auch mir, sein immer Wenigerwerden gelassener zu erleben.»


Prof. Dr. med. Gabriela Stoppe
Professorin für Psychiatrie und Psychotherapie an der Medizinischen Fakultät der Universität Basel.

Anfang 2013 Eröffnung einer eigenen Praxis und Gründung der MentAge GmbH Basel für die seelische Gesundheit im höheren Lebensalter. Vorher mehr als 20 Jahre leitende Funktionen an Psychiatrischen Universitätskliniken.

Autorin mehrerer Bücher, vor allem zur Demenz und Depression.

«Humor eröffnet gerade in den schwierigsten Situationen neue Perspektiven».


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