Wir unterstützen Projekte für heilsamen Humor
 

Die Stiftung wurde gegründet, um die Anschub- und Teilfinanzierung zur Einführung, Entwicklung und Etablierung von Projekten und Vorhaben zu leisten.


2019 – Projekt 2
«Anschubfinanzierung an ein Alters- und Pflegeheim für eine Inhouse-Humorschulung».
Begegnungsclowns: Clown Hugi (Peach Renner, CareClown®) mit einer Demenzbetroffenen.


2019 – Projekt 1
«Beitrag an HumorCareSchweiz für den administrativen und organisatorischen Aufbau der Humorschulungen für Mitarbeitende von Alters- und Pflegeheimen»
Dozentin Claudia Murk umgeben vom Kreis der Teilnehmenden.


2018 – Projekt 6
«HumorCareTag 2018».
Unterstützung des einmal jährlich durchgeführten «HumorCareTag», an dem die Mitglieder von HumorCare Schweiz Erfahrungen über ihre Humorarbeit austauschen können. Tagesthema: «Humor am Arbeitsplatz in sozialen Berufen».


2018 – Projekt 5
«Huusglön»
Ein Beitrag an die «Huusglön» für deren Projekt «Mümpfeli»: regelmässige Besuche von Demenzabteilungen in Alters- und Pflegeheimen durch ein Clownduo.


2018 – Projekt 4
«Int. Fachmesse für den Gesundheitsmarkt (IFAS)»
Durch einen Beitrag an die Teilnahmekosten an der Internationalen Fachmesse für den Gesundheitsmarkt (IFAS) in Zürich wurden an einem Ausstellungsstand die Aktivitäten von HumorCare Schweiz und der Stiftung Humor & Gesundheit einem interessierten Publikum bekannt gemacht.


2018 – Projekt 3
«Demenz und Humor» – Was Humor und Demenz verbindet.
In Zusammenarbeit mit einem Alters- und Pflegeheim wird in einer öffentlichen Podiumsveranstaltung die Frage gestellt, ob die Betreuung und Pflege von Demenzbetroffenen Humor als Kommunikations- und Bewältigungskraft zulässt.
«Was gibts denn da zu Lachen?» – Podium mit: Claudia Murk (Psychiatriefachfrau HF), Katarina Schwitter (Begegnungsmimin «Aurikla»), Antje Schönfeld (dipl. Psychogeriatriefachfrau), Angehöriger eines demenzkranken Menschen.


2018 – Projekt 2
«Humor im Team»
Ein Forschungsprojekt der Uni Zürich (Institut für Verhaltenspsychologie). Es wird untersucht, wie Humor eine nachhaltige Veränderung der Arbeit im Team beeinflusst und sich so auf die Kommunikation und Betreuung in sozialen Berufen positiv auswirkt.


2018 – Projekt 1
«Inhouse-Humorschulung in einem Alters- und Pflegeheim».
In einer ganztägigen Schulung wird die heiter-gelassene Arbeitsatmosphäre gefördert und die Mitarbeitenden auf ihre Humorfähigkeit sensibilisiert. Die Kommunikation mit Bewohner und Bewohnerinnen wird damit erleichtert. Die Schulung wird durch Humortrainer von HumorCare Schweiz durchgeführt.


2017 – Projekt 7
«Klauns»
Unter Teilnahme von Bewohnern eines Altersheims wurde ein Clown-Theaterstück einstudiert und aufgeführt. Das Projekt ist Teil des Tanztheaters Dritter Frühling (für Leute ab 60) in Zürich.
Infos: www.dritter-fruehling.ch


2017 – Projekt 6
«Mensch und Tier im Altersheim»
Ein professioneller Begegnungsclown bringt mit humorvollen Interaktionen den Bewohnern heimeigene Tiere näher. Das Projekt wurde vom Schweizer Tierschutz mitunterstützt.
Infos: www.tierschutz.com


2017 – Projekt 5
«Humor Dessert»
Zwei Clowninnen bieten einen humorvollen z'Vieri Nachmittag für Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen an.
Infos: www.humordessert.ch


2017 – Projekt 4
«CareClown®-Fonds»
Die Stiftung äufnete einen Fonds, der von CareClowns® als Teilfinanzierung für Honorare von Besuchen in Alters- und Pflegeheimen beansprucht werden konnte.


2017 – Projekt 3
«MENSCHEN lachen»
Eine foto-akustische Lachsammlung von Stephanie Meier
20 Porträtfotos von lachenden Menschen im «reifen» Alter. Das Lachen jedes/r Einzelnen wird visuell als Fotografie gezeigt und ist – und das ist das Besondere – zugleich akustisch hörbar.
Stephanie Meier, 078 736 22 98, s.m.foto@gmx.ch


2017 – Projekt 2
Patronat: «Humorkongress 2017 in Basel»
16.-17. September 2017 im Congress Center Basel
Humor – heilsam und ansteckend! – Die Bedeutung des Humors für Gesundheit und Soziales.
Zur Website >>>


2017 – Projekt 1
«Leben im Jetzt – Demenz und Humor»
Stiftung Humor & Gesundheit und Verein «clownvisite» präsentieren: Auf Initiative der Stiftung werden die vielbeachteten Informationsabende und Podiumsgespräche von Basel und Zürich zum Thema «Demenz und Humor» im Oberwallis (Brig und Visp) weitergeführt!


2016 – Projekt 4
Die kautzige «Madame Germaine».
Mit heiteren Interventionen und einem einfühlsamen Rollenspiel besucht «Germaine» regelmässig ein Alters- und Pflegeheim und bringt den Bewohnern und Bewohnerinnen Freude und Glücksmomente.


2016 – Projekt 3
«Erarbeitung eines Figurentheaters»
In Rahmen des sozialpsychiatrischen Angebotes eines Tageszentrums wird mit jungen psychisch beeinträchtigten Erwachsenen ein humorvolles Figurentheater erarbeitet. Im Rollenspiel wird im Umgang mit dem eigenen scheinbar unvollkommenen Selbst ein gesundes Selbstvertrauen entwickelt.


2016 – Projekt 2
«Über sich selbst lachen: macht es uns glücklich oder krank?»
Forschungsprojekt des Psych. Institut der Uni Zürich
Eine Humorforscherin untersucht im Rahmen ihrer Doktorarbeit mit einer Online-Studie und Interviews, ob die genannte Fragestellung konklusiv beantwortet werden kann.


2016 – Projekt 1
«TAG DER KRANKEN»
Die Stiftung engagierte sich als offizielle Partnerin des traditionellen Tag der Kranken vom 6. März 2016, in dem sie zwölf speziell ausgebildeten CareClowns® ermöglichte, verschiedene Alters- und Pflegeheime der deutschen Schweiz zu besuchen. Diese Aktion fand grosse Beachtung in der Presse und Erwähnung in der Rede des Schweizer Bundespräsidenten Johann Schneider-Ammann.
www.tagderkranken.ch


2015 – Projekt 4
Unterstützung eines Forschungsprojektes an der Uni Zürich: Humor-Forschungsprojekt des Psychologischen Instituts der Universität Zürich (Prof. Willibald Ruch) zum Thema Gelotophobie (die Angst ausgelacht zu werden). Eine Doktorarbeit.


2015 – Projekt 3
Regelmässige Besuche von «Therapie-Clowns» bei psychisch und dementiell erkrankten Heimbewohnern und -bewohnerinnen vermitteln Freude und Glückgefühle.


2015 – Projekt 2
Patronat: «HumorKongress 2015» im Congress Center Basel.
Humor – Kraftquelle des Lebens / Humor – Die beste Medizin der Welt – zwei Tage hochdosiert! Zu «Risiken und Nebenwirkungen» fragen Sie bitte die zahlreich vertretenen Humorspezialisten! 
Zur Website >>>


2015 – Projekt 1
«Leben im Jetzt – Demenz und Humor»
Die Stiftung Humor & Gesundheit und das Forum angewandte Gerontologie präsentieren Veranstaltungen im Alterszentrum Stampfenbach in Zürich. Wer Demenz hört, wird ernst. Demenz macht Angst. Es hat sich erwiesen, dass gerade Humor eine wertvolle Ressource, eine hilfreiche Form der Kommunikation zwischen Demenzbetroffenen, Pflegenden und betreuenden Angehörigen ist.


2014 – Projekt 7
Beitrag an die Publikation einer Doktorarbeit
Institut für Verhaltenspsychologie der Universität Zürich (Leiter: Prof. Dr. Willibald Ruch) im Bereich der Humor- und Lachforschung.


2014 – Projekt 6
Theaterprojekt: «Basler Stadtmusikanten»
Psychisch belastete junge Erwachsene erarbeiten als Schauspieler mit einer professionellen Regisseurin ein humorvoll angelegtes Theaterstück. Sie gewinnen dabei Selbstvertrauen und Sicherheit im Auftreten und Distanz zu ihrem eigenen Leiden.


2014 – Projekt 5
Bachelorarbeit: «Humor und soziale Arbeit»
Übernahme der Druckkosten einer Abschlussarbeit einer Studentin einer höheren Fachschule.


2014 – Projekt 4
«CareClowns®»
Ein Clownpädagoge vertieft die Begegnungsfähigkeit einer Gruppe von Clowns in einem dreitägigen Workshop. Ein Coaching sichert die nachhaltige Qualität clownesker Besuche bei betagten und demenz-betroffenen APH Bewohnern.


2014 – Projekt 3
«Die heitere Betagtenbetreuerin Germaine»
Eine etwas kautzig-wirrblige «Mitarbeiterin» erheitert mit regelmässigen Besuchen Bewohner und Personal eines Alters- und Pflegeheims und bringt bunte Momente in den nicht so bunten Alltag.


2014 – Projekt 2
Patronat des «Humorkongress 2014» im Congress Center Basel.
«Die Maxime gilt nach wie vor: Jeder Mensch hat Humor.». Diesen zu mobilisieren soll nicht dem Zufall überlassen werden. Der HumorKongress 2014 wird praxisnahe Impulse vermitteln. Der HumorKongress 2014 bietet in über 20 Humorimpulsen neben Sachinformation auch genügend Anlass zu Lachen und Heiterkeit.
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2014 – Projekt 1
«Leben im Jetzt - Demenz und Humor»
Informationszentrum Demenz und Humor in der GGG Stadtbibliothek Kirschgarten, Basel.
Die Stiftung Humor & Gesundheit präsentiert gesammelte Materialien zum Thema «Demenz und Humor». Es werden Bilder, Filmausschnitte und die Arbeiten aus geförderten Projekten präsentiert.
Die GGG Stadtbibliothek hat Medien zum Thema zusammengestellt.


2013 – Projekt 2
«Forschungsprojekt der Uni Zürich»
Bringen Clowninterventionen «messbare» Heiterkeit bei dementen Menschen? Mit diesem Projekt leistet die Stiftung einen Beitrag zur Zusammenarbeit zwischen Forschung und Praxis. Mitarbeiter des Psychologischen Institutes der Universität Zürich unter der Leitung von Prof. Willibald Ruch untersuchen den Effekt von regelmässigen Besuchen eines speziell geschulten Clowns bei älteren Menschen mit Demenz auf das Erleben von positiven Emotionen.
Nur eines von vielen Lächeln drückt echte Freude aus. Die Psychologin Jennifer Hofmann macht es vor: Neutrales Gesicht, soziales Lächeln, Duchenne-Lächeln (oben v.l.); Duchenne-Lachen, maskierendes Lachen, Duchenne-Lächeln (unten v. l.).


2013 – Projekt 1
«Kindergarten besucht Demenzbetroffene in Begleitung eines Clowns»
Ein Clown begleitet regelmässig die Kinder eines Kindergartens in ein im gleichen Quartier gelegenen Alters- und Pflegeheim und schafft so ein heitere Brücke zwischen den Generationen. Mit diesem schönen Projekt wird Freude bei den Betagten vermittelt und gleichzeitig fallen Berührungsängste der Kleinen gegenüber alten Menschen.


2012 – Projekt 4
«Glücksmomente – Humor kennt kein Alter»
Ein Projekt, das die Professionalisierung der therapeutischen heilsamen Humorarbeit in der deutschen Schweiz anstrebt und garantiert. Einerseits soll die Qualität von Clowns und Humorarbeitern sichergestellt werden; andererseits soll der Humor als Führungs-, Pflege- und Betreuungshilfe für Mitarbeitende in Heimen und Gesundheitsinstitutionen besser wahrgenommen und verankert werden.


2012 – Projekt 3
«Humor als Führungs- und Betreuungskonzept»
Eine Altersinstitution für Langzeitpflege verankert Humor und Heiterkeit als Teil der Führungs- und Betriebsphilosophie. Die Stiftung beteiligt sich am Honorar eines externen Humorexperten, der in Workshops 12 MitarbeiterInnen mit Humor als Kommunikations- und Bewältigungsressource vertraut macht und weiterbildet.


2012 – Projekt 2
«Musik und Demenz»
Die Stiftung unterstützt den Ankauf einer Handharmonika, die sich als wichtiges instrumentales Hilfsmittel in der Humorarbeit einer ausgewiesenen Begegnungs-Clownin mit demenzbetroffenen Menschen sehr bewährt.


2012 – Projekt 1
«Primavista»
Dieses verdienstvolle «Gauklerprojekt» unterstützt die Stiftung seit seinen Anfängen im 2006. Durch heitere Bühnenauftritte wird Menschen mit psychischen Einschränkungen unter professioneller, artistischer Leitung Gelegenheit zur Selbstverwirklichung und gestärktem Selbstvertrauen gegeben. Die Truppe tritt öffentlich auf.


2011 – Projekt 4
«Der Heiterkeitspfleger»
Der Humor als Kommunikationsmittel wird durch einen pflegerisch geschulten Humorarbeiter bei den Pflegenden eines Alters- und Pflegeheims verankert. Das Projekt ist Teil des von der Heimleitung getragenen Managementkonzeptes, das Humor und Heiterkeit im beruflichen Alltag bewusst fördert und sichtbar macht, so wie reflektiert und gezielt einsetzt. Das Projekt beinhaltet auch Weiterbildung in praktischen Humoranwendungen für Heimpersonal.


2011 – Projekt 3
«Humor als Teil der Unternehmensphilosophie eines Alterszentrums»
Eine interne Analyse im Rahmen einer Masterarbeit belegt, dass Humor als Führungs- und Unternehmungskonzept Krankheitsabsenzen und Personalfluktuationen nachhaltig positiv beeinflussen kann. Auch Pflegequalität, sowie Zufriedenheit und Wohlbefinden der Bewohner wird gesteigert. Die Stiftung leistete einen Beitrag an Humormaterial und Humorrequisiten.


2011 – Projekt 2
«Humor mit demenzbetroffenen Menschen»
Eine Begegnungs-Clownin besucht in regelmässigen Abständen pflegebedürftige, vor allem demenzbetroffene Bewohner und Bewohnerinnen eines Betagtenheims. Mit feinem Humor und einfühlsamer Akkordeonmusik werden Gefühle und Sinne der alten Menschen geweckt und Freude vermittelt. Auch das anwesende Pflegepersonal erlebt die Wirksamkeit des sanften Humors. Die Stiftung leistet ein Anteil des Clownhonorars.


2011 – Projekt 1
«Humor im Alter»
Ein Projekt, das 5 Studenten der Sozialpädagogischen Fachschule Luzern als Abschlussarbeit einreichten. Sie waren im Internet auf Till Heiter gestossen und liessen sich durch seine Humorwerkstatt inspirieren. Es wäre schön, wenn die Beschreibung ihres Humoransatzes Nachahmer finden würde. Diese Broschüre ist das Ergebnis eines Projekts der Höheren Fachschule für Sozialpädagogik Luzern.


2010 – Projekt 4
«Die etwas anderen Clowns»
Humorarbeit in der Betreuung und Pflege betagter und demenzbetroffener Menschen. Ein Dokumentarfilm von Nico Gutmann. Der Film vermittelt einen nahen und emotionalen Einblick in die institutionelle Humorarbeit. Der Film ist eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Thema Humor im therapeutischen Sinn und gibt Anregungen für Personal im Medizin- und Pflegebereich.


2010 – Projekt 3
Tanztheater Dritter Frühling – «Alles Walzer?»
«Alles Walzer?» ist ein spannendes und witziges Stück mit viel Tanz und Musik, das von und mit den Mitwirkenden des «Tanztheaters Dritter Frühling» erarbeitet wurde. Die Zuschauer werden aufregende und bewegende/bewegte Momente erleben.
www.dritter-fruehling.ch


2010 – Projekt 2
«Huusglön»
Ausgewiesene Clowns besuchen regelmässig Familien mit chronisch kranken oder behinderten Angehörigen zuhause. Diese Besuche bringen Luft in den Familienalltag und heitere Abwechslung. Die Stiftung leistet einen Beitrag an die Spesen der Clowns. Dank dieser Unterstützung wird es der Gruppe «Huusglön» ermöglicht (z.Z. 20 Mitglieder), in der ganzen Schweiz aktiv zu sein.
www.huusgloen.ch


2010 – Projekt 1
«Humour Summer School 2010»
10th International Summer School and Symposium on Humour and Laughter: Theory, Research and Applications Why a Humour Summer School? Interest in both research on humour and practical applications of humour has increased sharply in the past decade.
Prof. Dr. Williald Ruch, Leiter der Fachgruppe Persönlichkeitspsychologie und Diagnostik an der Universität Zürich. Uni Zürich: Prof. Dr. Willibald Ruch
www.humoursummerschool.org/events


2009 – Projekt 1
«Die zwei Gesichter eines Clowns»
Der Zirkus Primavista ist auch ein sozialpsychiatrisches Projekt. OHNE GRENZEN. «Humor kennt keine Grenzen – oder doch?», heisst das fünfte Programm des Zirkus Primavista. Für einmal ist das Ensemble nicht im Zirkuswagen von Dorfplatz zu Dorfplatz unterwegs. Am Samstag und Sonntag füllte es das Zelt des Zirkus Robiano in Arlesheim, genauer: In den Widen, mit seinem Programm der poetischen Zwischentöne.
www.zirkus-primavista.ch


2008 – Projekt 2
Das besondere Zirkusvergnügen:
«PRIMAVISTA» – Die Gaukler auf dem Dorfplatz.
Wir laden Kinder und Erwachsene ein – zum Staunen, Lachen und Träumen – Mit der Zirkus- und Gauklergruppe «PRIMAVISTA» und der Musikkapelle «Klangklinik».
Ein sozialpsychiatrisches Freizeitprojekt der Region Basel.


2008 – Projekt 1
«T(h)un Sie lachen», Tagung zum Thema:
Humor – die 4. Säule der Berufsvorsorge.
Dank ihrem initiativen Stadtpräsidenten macht sich die Stadt Thun durch Humorveranstaltungen einen Namen. Als Kontrast zum spassigen Humor wird an einer Tagung zum ersten Mal der «ernste» Humor als Thema gewählt. Das Zielpublikum sind Führungskräfte und Mitarbeitende von Institutionen des Gesundheitswesens.


2007 – Projekt 6
«Musikalische Erinnerungen»
Im Rahmen der Aktivierungstherapie eines Betagtenheims wird mit Bewohnern und Bewohnerinnen ein «Sing-und Musikchörli» gebildet. Ein Kurzfilm (DVD) mit Begleitblatt wird als Anregung zur Realisierung in anderen Altersinstitutionen produziert. Vertraute Lieder (Playback) werden von Betagten – die meisten unter ihnen sind an Demenz erkrankt – mit einfachen Rhythmusinstrumenten begleitet. Die Stiftung ermöglicht die Produktion der DVD.


2007 – Projekt 5
«Humor im Alters- und Pflegeheim»
Mit regelmässigen halbtägigen Besuchen zweier Clownfrauen (Frieda & Berta) wird ein pflegebetontes Humorkonzept eines Alters- und Pflegezentrums in Geeren (Seuzach) umgesetzt. Humor wird als Ressource sowohl der Bewohner und Bewohnerinnen, als auch bei den Betreuenden entdeckt und als soziale Kompetenz in der Pflege genutzt.


2007 – Projekt 4
«T(h)un Sie lachen», Tagung zum Thema «Humor in der Pflege und Betreuung».
Durchführung einer Tagung zum Thema «Humor in der Pflege und Betreuung» für Führungspersonal und Pflegeverantwortliche von Gesundheitsinstitutionen. Die Stiftung leistet als Co-Sponsorin einen Beitrag an die Veranstaltungskosten.


2007 – Projekt 3
Buch «Schöne Aussichten!» – Über Lebenskunst im hohen Alter. Autoren: Ursula Markus / Paula Lanfranconi. Herausgabe eines illustrierten Buches (Schwabe Verlag, Basel) mit Biographien hochbetagter Menschen.  Die Stiftung beteiligt sich an den Produktionskosten dieses in seiner Art einmaligen Buches. Fr. 38.– / EUR 26.50 / ISBN 978-3-7965-2309-0


2007 – Projekt 2
«Huusglön»
Ausgewiesene Clowns besuchen regelmässig Familien mit chronisch kranken oder behinderten Angehörigen zuhause. Diese Besuche bringen heitere Abwechslung in den Familienalltag. Die Stiftung leistet einen Beitrag an die Spesen der Clowns. Dank dieser Initialunterstützung wird die Gruppe «Huusglön» gegründet, die in der ganzen Schweiz aktiv werden möchte.
www.huusgloen.ch


2007 – Projekt 1
«Primavista» – Gaukler im Zirkus
Mit jungen Erwachsenen, die unter teilweise schweren psychischen Störungen leiden oder geistig behindert sind, wird ein Zirkusprogramm erarbeitet und öffentlich aufgeführt. Durch Programmerarbeitung in der Gruppe und Auftritte vor Publikum wird das Selbstwertgefühl mobilisiert und die (Wieder-)Entdeckung des eigenen Humors und dessen Heilwirkung ermöglicht.


2006 – Projekt 3
Tanztheater Dritter Frühling
«Spuren» – Unter professioneller Leitung wird eine humorvolle Tanztheateraufführung mit alten Menschen inszeniert. Gruppenszene aus dem Stück «Spuren» des Tanztheaters «Dritter Frühling».
www.dritter-fruehling.ch


2006 – Projekt 2
«Mit Lächeln Brücken bauen»
Humor in der HIV-Prävention bei afrikanischen MigrantInnen im Kanton Bern.
Mit der Erkenntnis, dass Humor kultur- und sprachunabhängig sein kann, hat ein professioneller Clown und Mime MediatorInnen für die Vermittlung von Präventionsbotschaften in humorvoller Körpersprache ausgebildet.


2006 – Projekt 1
«Primavista»
Eine therapeutische Wohngemeinschaft von jungen Erwachsenen mit teilweise schweren psychischen Störungen (u.a. Sozialphobie, Schizophrenie) erarbeitete mit ihren Betreuern und mit professionellen Künstlern ein Zirkusprogramm, das auf verschiedenen Dorfplätzen in der Region aufgeführt wurde.  Die Stiftung leistete einen Beitrag für die Regiearbeit und Gauklerausbildung.